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Mit den richtigen Touchpoints zur Leistungssteigerung Ihrer Mitarbeiter

Haben Sie sich schon mal gefragt, wo Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich begegnen, z.B. in der Küche, beim Mittag oder im Workshop und wie sich solche Interaktionspunkte – „Touchpoints“ – zur Motivation und Leistungssteigerung nutzen lassen?

Was macht Mitarbeiter loyal und wie werden sie zu Unternehmensbotschaftern? Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen automatisch auch Konfliktpotenziale. Das heißt für Sie als Führungskraft, Sie müssen nicht nur Leistungen beurteilen, Sie müssen auch moderieren, loben und Perspektiven aufzeigen, wenn Ihre Maßnahmen im Arbeitsalltag Erfolg zeigen sollen. Mit kommunikativen Touchpoints gelingt es Ihnen in Ihrem Unternehmen eine motivierende Arbeitssituation zu schaffen und daraus Maßnahmen zu entwickeln, die bei Ihren Mitarbeitern die Lust auf Leistung wecken.

Als Führungskraft stehen Sie vor der Aufgabe, gleichbleibend gute, nach Möglichkeit exzellente Leistungen von Ihren Mitarbeitern abzurufen – und zwar permanent. Um das zu erreichen, ist die Schaffung einer Kommunikationskultur notwendig, die passgenau auf die Mitarbeiter Ihres Verantwortungsbereichs ausgerichtet ist. 

Warum ist die Auseinandersetzung mit den gemeinsamen Touchpoints Ihres Mitarbeiters bedeutend für Ihren Unternehmenserfolg?

  • Die Mitarbeiterperformance wird erhöht, indem Ihre Mitarbeiter*innen Ihre Stärken voll einsetzten
  • Sie schaffen eine Kommunikationskultur passend zu den Verantwortungsbereichen Ihrer Mitarbeiter*innen
  • Sie erhalten eine ehrliche Mitarbeitermotivation, die Ihre Mitarbeiter*innen noch mehr an Ihr Unternehmen bindet
Mitarbeitermotivation und Leistungssteigerung - Skillgainer

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Wieso auf Best Practice Methoden zur Mitarbeitermotivation und Leistungssteigerung gemäß Customer Touchpoint Management setzen?

Eine Best Practice Methode bietet Ihnen Anne M. Schüller als eine der führenden Expertinnen für Loyalitätsmarketing in Europa. Die Diplom-Betriebswirtin ist als Consultant, Trainerin und Hochschuldozentin tätig und zählt zu den Bestseller-Autoren im Bereich Marketing.

Die Schwerpunkte ihrer Vorträge und Publikationen liegen in den Bereichen Kundenloyalität, Mundpropaganda- und Empfehlungsmarketing sowie kundenfokussiertes Mitarbeiter-Management. Ihr Buch Touchpoints wurde 2012 mit dem Mittelstandsbuchpreis ausgezeichnet.

Zusammen mit Skillgainer hat die Touchpoint-Expertin ihre Best Practice Methode zur Mitarbeitermotivation und Leistungssteigerung gemäß “CTM” rezeptartig für Sie bereitgestellt:

In drei einfachen Schritten können Sie mit Frau Anne M. Schüller und Skillgainer lernen, wie Sie Ihren aktuellen Ist-Zustand sowie die realen und potenziellen Interaktionspunkte zwischen Ihren Mitarbeitern und den Führungskräften ermitteln:

Mit den richtigen Touchpoints zur Leistungssteigerung Ihrer Mitarbeiter

Inhaltsverzeichnis

    1. Der Ist-Zustand
          1.1 Die realen und potenziellen Interaktionspunkte zwischen Mitarbeitern und Führungskraft ermitteln
    2. Testen Sie sich
    3. Zeigen Sie uns Ihre Erfolge

1. Der Ist-Zustand

„Wir können die Zukunft nicht voraussagen, aber wir können sie gestalten.“

Peter Drucker

Indem Sie eine Führungskultur pflegen, die es Ihren Mitarbeitern ermöglicht, den Wert der eigenen Person für das Unternehmen zu erkennen und ihre emotionale Verbundenheit zum Unternehmen zu stärken, schaffen Sie gute Voraussetzungen für eine langjährige und loyale Mitarbeit und minimieren zugleich die Zahl frustrationsbedingten Kündigungen. Eine geringe Abwanderungsquote wiederum stärkt das implizite Wissen und damit das geistige Kapital des Unternehmens. Auch die Mitarbeiterbindung wird nachhaltig gestärkt.

1.1. Die realen und potenziellen Interaktionspunkte zwischen Mitarbeitern und Führungskraft ermitteln

Um die realen und potenziellen Interaktionspunkte zwischen Ihren Mitarbeitern und Führungskräften zu ermitteln, gehen Sie wie folgt vor:

Erstellen Sie eine Liste mit den direkten (z. B. Gruß auf dem Flur) und indirekten (z. B. E-Mail) Touchpoints. Berücksichtigen Sie dabei sowohl die bereits real gegebenen als auch möglichen Kontaktpunkte.

Erarbeiten Sie die Erlebnisse, positive wie auch negative, die ein Mitarbeiter an den jeweiligen Kontaktpunkten haben könnte: Vielleicht wünscht sich ein Mitarbeiter beim Kontakt auf dem Flur einen echten Blickkontakt? Oder er stört sich daran, dass der Vorgesetzte seinen Namen falsch ausspricht?

Um darüber systematisch reflektieren zu können, bitten Sie Ihre Mitarbeiter um die Beantwortung eines anonymen Fragebogens. Die Anonymität erlaubt dann zwar keine individuellen Erkenntnisse, bietet Ihnen aber realistische Einblicke – insbesondere, wenn Sie Ihre Mitarbeiter aktiv zur Ehrlichkeit ermuntern. Der Fragebogen sollte aus maximal 20 Fragen bestehen.

Ein erster Teil fragt die Einstellung des Mitarbeiters zu seiner Tätigkeit, zum Unternehmen allgemein und zur Führungskraft ab und bietet die Möglichkeit, Wünsche zu äußern wie „Mein größter Wunsch an meine Führungskraft ist: …“

Im zweiten Teil fokussieren Sie auf Fragen zu Loyalität und Mitarbeiter-Empfehlungspotenzial. Stellen Sie nur offene Fragen, um ausführliche Antworten und Begründungen zu erhalten, z. B. „Was mir in diesem Unternehmen am besten gefällt: …“ und klopfen Sie das Loyalitätspotenzial ab, indem Sie Formulierungen vorgeben wie „Ich kann mir vorstellen, noch länger in diesem Unternehmen zu arbeiten, weil…“. Sehr effizient ist die Gewissensfrage: „Lieber Mitarbeiter, wenn Sie unser Unternehmensgewissen wären, was würden Sie uns sagen?“ Diese Frage ermutigt den Mitarbeiter, über schwelende Probleme im Unternehmen oder über eigene Unzufriedenheiten zu sprechen ohne sich selbst oder andere zu diffamieren.

In der Auswertung der Fragebögen werden Sie sehen, ob es bei manchen Fragen viele ähnliche Antworten gibt.

Diese Materialsammlung liefert Ihnen wichtige Erkenntnisse darüber,

    • ob Sie Ihre Mitarbeiter wirklich dort „antreffen“, wo Sie denken, dass Sie es tun,
    • wie Sie als Führungskraft wahrgenommen werden,
    • wie stark die emotionale Bindung Ihrer Mitarbeiter zum Unternehmen ist.

Wollen Sie wissen, wie Sie sich mit dem Soll-Zustand Ihrer Touchpoints auseinandersetzen und daraus einen Maßnahmenkatalog aufsetzen, um die Leistung und Motivation Ihrer Mitarbeiter zu steigern?

2. Testen Sie sich

Beantworten Sie für sich die Frage nach dem Ist-Zustand in Ihrem Unternehmen. Gehen Sie dabei wie folgt mit dem ersten Punkt aus Abschnitt 1.1 vor:

Erstellen Sie eine Liste mit den direkten (z. B. Gruß auf dem Flur) und indirekten (z. B. E-Mail) Touchpoints.  Berücksichtigen Sie dabei sowohl die bereits real gegebenen als auch möglichen Kontaktpunkte.

3. Zeigen Sie uns Ihre Erfolge

Zeigen Sie uns, wie Sie mit den richtigen Maßnahmen für die identifizierten Touchpoints Ihre Mitarbeiter zu mehr Motivation und Leistung gebracht haben und vermarkten Sie mit uns diese und andere Erfolge als Autor*in für Skillgainer.

Kati Kinzel
Author: Kati Kinzel