– Informationen für Arbeitgeber –

Gewinnen Sie Bewerber mit Online-Weiterbildung

Wie funktioniert das?

User, die ihre Soft Skills entwickeln möchte, können kostenlos an den Online-Kursen teilnehmen.

In den Kursen befinden sich Karrierebereiche, in dem die User pro Kurs 10 Stellenanzeigen finden. Auf jede Stelle können die User …

  1. sich bewerben,
  2. sich online mit dem Arbeitgeber austauschen und
  3. Mitarbeiterempfehlungen einreichen.

Wen erreichen wir mit diesen Kursen?

Derzeit bilden sich über 20 Mio. Fach- und Führungskräfte privat für ihre Karriere weiter und investieren dafür über 800 Euro pro Jahr. Wir bieten unsere Weiterbildung kostenlos an.

Derzeit haben wir über 100 Online-Kurse zu den Themen Sales, Marketing, Führung & Management sowie Karriere. Damit erreichen Sie User, die zu Themen wie z.B. …

  • Verhandlungen,
  • Selbstorganisation,
  • Führung oder
  • Mitarbeitermotivation

… Höchstleistungen erbringen wollen.

Darunter finden Sie zahlreiche Wechselwillige aus den Bereichen Vertrieb und Marketing sowie Führungskräfte aus allen Bereichen.

Was sind das für Online-Kurse?

In den Kursen erlernen User die wichtigsten Themen zur Persönlichkeitsentwicklung sowie zentrale Arbeitstechniken. Sie lernen z.B.,

  • wie sie sich selbst organisieren,
  • wie sie Mitarbeiter richtig motivieren,
  • wie sie als Führungskraft auch als Vorbild vorangehen oder aber,
  • wie sie eine erfolgreiche Verhandlung führen.

Das lernen sie nicht von irgendwem, sondern von Professoren, Trainern und Unternehmern.

Wie lernen die User?

Skillgainer und seine rund 90 Autoren bringen ihr Praxiswissen in Anleitungen auf den Punkt.

Jeder Online-Kurs entspricht einer Step-by-Step-Anleitung, um das Thema praktisch umzusetzen. Deshalb konzentrieren sich unsere Autoren auch nur auf das, was für die Praxis wichtig ist.

Ein Kurs ist in 20 Minuten gelesen. Das heißt, Nutzer können diese Online-Kurse von jedem mobilen Endgerät aus lesen; zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn oder in der Mittagspause direkt bei der Arbeit.

Anschließend oder parallel können sie das gelesene Thema direkt für sich umsetzen.

 – Online-Kurs –

Strategische Selbstmotivation erlernen – für mehr Erfolg

Wer kennt nicht den inneren Schweinehund, der uns von wichtigen Veränderungen abhält? Denn einige Routinen machen das Leben einfacher, andere beschränken unsere Freiheit.

Diese Methode soll Ihre Motivation zum Handeln stärken, um Veränderungen im Berufs- und Privatleben aktiv anzugehen. Die Überwindung unseres „inneren Schweinehundes“, den Autor Stefan Frädrich „Günter“ nennt, steht dabei im Mittelpunkt.

Diese in praktisch allen Lebensbereichen anwendbare Methode hilft Ihnen dabei, unerwünschte persönliche Routinen zu erkennen und sie gegen erwünschte auszutauschen.

Vor allem zeigt sie, wie man Probleme und Ängste überwindet, wie man beginnt, selbstbestimmt zu leben und zu handeln und sich erfolgreich gegen Druck von außen und unsinnige Konventionen wehrt.

Anleitung zur strategischen Selbstmotivation

Kostenlose Soft-Skill-Weiterbildung

Mit Konzepten von Professoren, Consultants und erfolgreichen Unternehmern

}

In ca. 20 Minuten gelesen

Praktische Umsetzung steht im Fokus

v

Online Nachfragen stellen (via WhatsApp)

Anleitung zur strategischen Selbstmotivation

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Mit Konzepten von Professoren, Consultants und erfolgreichen Unternehmern

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In ca. 20 Minuten gelesen

Praktische Umsetzung steht im Fokus

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Online Nachfragen stellen (via WhatsApp)

Wer kennt nicht den inneren Schweinehund, der uns von wichtigen Veränderungen abhält? Denn einige Routinen machen das Leben einfacher, andere beschränken unsere Freiheit.

Diese Methode soll Ihre Motivation zum Handeln stärken, um Veränderungen im Berufs- und Privatleben aktiv anzugehen. Die Überwindung unseres „inneren Schweinehundes“, den Autor Stefan Frädrich „Günter“ nennt, steht dabei im Mittelpunkt.

Diese in praktisch allen Lebensbereichen anwendbare Methode hilft Ihnen dabei, unerwünschte persönliche Routinen zu erkennen und sie gegen erwünschte auszutauschen.

Vor allem zeigt sie, wie man Probleme und Ängste überwindet, wie man beginnt, selbstbestimmt zu leben und zu handeln und sich erfolgreich gegen Druck von außen und unsinnige Konventionen wehrt.

So starten Sie die Anleitung 

1. Legen Sie sich ein Notizbuch und Stift bereit. Sie verzeichnen bessere Erfolge, wenn Sie die Aufgaben schriftlich festhalten.

2. Notieren Sie zu Beginn für sich selbst die Antworten auf folgende zwei Fragen:

Welches Ziel wollen Sie erreichen, indem Sie Selbstmotivation erlernen?

Ihr Ziel könnte es z.B. sein, Ihre Freizeit mehr zum Stressabbau zu nutzen. Sie wollen täglich 30 Minuten Joggen gehen oder auch ein neues Hobby entdecken.

Ein anderes Ziel könnte die lang ersehnte Beförderung in eine Führungsposition sein, wofür Sie neue Herausforderungen werden meisten müssen.

Oder aber Sie wollen vor allem eine Angst überwinden, z.B. vor einem potenziellen Berufswechsel nach vielen Jahren im selben Unternehmen.

Was könnte Sie an der erfolgreichen Umsetzung hindern? Und wie meistern Sie diese Hürde(n)?

Eine Hürde könnte zu wenig Zeit sein…

Eine andere Hürde fehlende Motivation oder Angst…

3. Planen Sie, wann Sie welchen Abschnitt lesen und die zugehörigen Aufgaben umsetzen wollen.

4. Stellen Sie uns per WhatsApp Fragen, wenn Ihnen etwas zur Umsetzung unklar ist. Das Symbol finden Sie in jedem blauen Aufgabenkasten.

Dieses Anleitung basiert auf: Frädrich, Stefan: Das Günter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund, 2011, GABAL Verlag.

Über den Experten

Dr. Stefan Frädrich, geboren 1972 in Aachen, ist Arzt und Betriebswirt (IHK) und lebt in Köln. 2003 machte er sich als Trainer und Coach für Selbstmotivation selbstständig.

Er ist erfolgreich als Speaker und Referent, hat Seminare wie „Nichtraucher in 5 Stunden“ entwickelt und hat zahlreiche Bücher zur Selbstmotivation geschrieben. In ihnen taucht immer wieder das Synonym „Günter“ auf, stellvertretend für den allbekannten „inneren Schweinehund“ – etwa in „Günter lernt verkaufen“, „Günter für Schüler“, „Günter wird schlank“ und „Günter hat Erfolg“.

Weitere Informationen: http://www.stefan-fraedrich.de

1. Einleitung

Eigentlich wissen wir, wie wir erfolgreich werden könnten – und dennoch handeln wir oft nicht danach. Die hier vorgestellte Methode ist darauf gerichtet, die eigene Motivation zu entwickeln und zu stärken, um Veränderungen im Berufs- und Privatleben aktiv anzugehen und zum Erfolg zu führen. Die Überwindung unseres „inneren Schweinehundes“, den Autor Stefan Frädrich „Günter“ nennt, steht dabei im Mittelpunkt.

Die Methode ist erfolgreich anwendbar in praktisch allen Bereichen des Lebens: beim Wunsch nach Veränderungen des eigenen Verhaltens im Alltag, bei der Übernahme neuer, anspruchsvoller Aufgaben, beim Schritt in die Selbstständigkeit, aber auch bei radikalen Einschnitten, etwa zur Überwindung von Ängsten und Unsicherheiten.

Routinen machen das Leben einfacher, lassen es aber häufig auch erstarren. Diese Lerneinheit hilft Ihnen, unerwünschte persönliche Routinen zu erkennen und sie gegen erwünschte auszutauschen. Sie veranschaulicht damit zugleich, wie jeder von uns für sich den Sinn findet, den er eigentlich anstrebt und der in die für ihn richtige Richtung weist. Vor allem zeigt sie Ihnen, wie Sie Probleme und Ängste überwinden, wie Sie beginnen können, selbstbestimmt zu leben und zu handeln und wie Sie sich erfolgreich gegen Druck von außen und gegen unsinnige Konventionen stellen.

Ablauf

Die Methode unterscheidet drei Schritte auf dem Weg zum Ziel: Routinen erkennen, Routinen ändern, bzw. sich neue, zielorientierte aneignen sowie abschließend die erwünschten Routinen festigen und damit das gesetzte Ziel erreichen.

Zunächst gilt es systematisch diejenigen Routinen in unserem Leben zu identifizieren, welche Sie in Ihrer Weiterentwicklung bremsen und behindern. Eine Routine kann jeder ändern, indem er ein alternatives Verhalten ausreichend intensiv einübt – so lange, bis es ihm leicht fällt.

Der zweite Schritt dient folglich der Definition neuer Routinen, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen können. Eine der größten Hürden besteht darin, überhaupt mit etwas Neuem anzufangen. In dieser Situation ist es hilfreich, sich gezielt die Folgen des eigenen Handelns oder Nicht-Handelns vor Augen zu führen, sich selbst Mut zu machen, gelegentlich eine Außenperspektive einzunehmen sowie Urteile und Meinungen aus der persönlichen Umgebung anders zu bewerten.

Der dritte Schritt schließt nahtlos an den zweiten an. Er dient vor allem dazu, das Auftreten von Problemen auf dem Weg zum Ziel zu akzeptieren – und schließlich die eigene Idee konsequent bis zum Ende durchzuziehen.

2. Umsetzung

Der erwünschte Erfolg – auf welchem Gebiet auch immer – stellt sich tatsächlich ein, wenn Sie die folgenden Schritte nicht nur als abstrakte Idee interpretieren, sondern die darin enthaltenen Vorschläge als konkrete Handlungsanweisungen verstehen und umsetzen:

  • Routinen verstehen und erkennen
  • Sich neue Routinen aneignen
  • Neue Routinen bewahren, Ziele konsequent verfolgen

2.1. Nicht zielführende Routinen rechtzeitig erkennen

Lesen und schreiben, Auto fahren, Englisch sprechen: Jeder Mensch hat in seinem Leben Dinge gelernt, die ihm nach viel Übung keine oder kaum Schwierigkeiten mehr bereiten. Es sind Routinen, die wir benötigen – ohne sie wären wir in unserer komplexen Welt nicht überlebensfähig. Allerdings führen Routinen auch dazu, dass wir häufig wiederholen, was wir schon können und kennen. Darin fühlen wir uns sicher, und genau das hält uns vielfach davon ab, etwas Neues zu tun. Wir blockieren uns selbst, gehen keine Wagnisse ein, behalten erfolglose Wege bei und versuchen nicht einmal, neue Wünsche und Ideen umzusetzen.

Um neue Ideen umzusetzen, um sich beruflich oder privat zu verändern, um Strukturen aufzubrechen, müssen Sie Ihre Routinen verlassen und etwas Neues wagen. Grundsätzlich können Sie jede Routine ändern und neue Gewohnheiten schaffen – Sie müssen es nur oft genug üben, bis es Ihnen leicht fällt.

Routinen ändern

Und vor allem: Sie müssen anfangen. Das beginnt bei alltäglichen Handlungen: Das Problem ist in der Regel nicht die neue Aktion selbst, sondern die Tatsache, dass Sie einen Gleichgewichtszustand verlassen müssen. Ein Gleichgewichtszustand kann es sein, auf dem Sofa zu sitzen, zu lesen, am Computer zu surfen. Dagegen setzen Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen, sich an den Businessplan setzen oder Akquisitionsanrufe tätigen voraus, seinen Gleichgewichtszustand zu verlassen.

Diese Hürde – die Änderung des Gleichgewichtszustands – muss genommen werden. Danach ist es gar nicht mehr so schwierig: Wenn man erst einmal angefangen hat, zu joggen oder Anrufe zu tätigen die einem schwer fallen, wird auch dieser neue Zustand bald schon zum Gleichgewichtszustand. Dabei gilt: Am Anfang ist durchaus Anstrengung nötig. Je öfter man eine Aktion jedoch geübt hat, desto sicherer fühlt man sich – bis sie schließlich zur neuen Routine wird und entsprechend leicht fällt.

Ihre erste Aufgabe besteht folglich darin, sich klarzumachen und schriftlich festzuhalten: Welche Routinen verhindern, dass Sie sich weiterentwickeln? Und: Welche neuen Routinen möchten Sie sich angewöhnen?

 Sie sind dran!

1. Fassen Sie zusammen, was Sie gerade gelernt haben.

2. Fragen Sie sich, was Sie mit dem Gelernten anfangen werden.

3. Notieren Sie Ihre hinderlichen Routinen und die Routinen, durch die Sie sie ersetzen wollen.

In Schwung kommen

Auf eine Motivation zu warten, nützt Ihnen nicht. Drehen Sie den Spieß um: Zunächst anfangen, auch gegen die eigenen inneren Widerstände. Mit der Übung kommt dann die Motivation von selbst und wird mit der Zeit zur neuen Routine die Ihnen dann wieder leicht fällt. Wie jedoch motiviert man sich dazu, von einem Gleichgewichtszustand zum anderen zu gelangen? Entweder durch Druck oder durch Sog. Sog bedeutet, dass man etwas möchte, dass man etwas vorhat, auf das man sich freut. Vereinzelt dürfen Sie einen solchen Sog für sich auch selbst erzeugen: Belohnen Sie sich beispielsweise, wenn Sie eine Leistung erbracht haben, die Ihnen schwer fiel. Solch eine Belohnung kann die Aussicht auf ein Essen oder eine besondere Ausgabe sein. Zur Regel sollte diese Form der Selbstbelohnung allerdings nicht werden. Ob bei der Arbeit, im Haushalt oder beim Sport: Ein gewisses Maß an Anstrengung und Selbstüberwindung muss selbstverständlich bleiben.

Druck entsteht von außen oder innen – weil Sie wissen oder sich ausmalen, was alles passieren kann, wenn Sie etwas nicht tun: Wenn Sie morgens nicht aufstehen, verlieren Sie irgendwann Ihren Job. Wenn Sie nicht joggen gehen, werden Sie auf Dauer unsportlich, dick oder krank. Wer sich nicht nach beruflichen Alternativen umsieht, wird noch lange unter dem unbeliebten Chef leiden. Dabei ist wichtig: Sie sollten nicht warten, bis der Druck so groß ist, dass nur noch Notlösungen helfen. Wer den Job erst kündigt, wenn es einfach nicht mehr auszuhalten ist, sich aber nicht rechtzeitig nach Alternativen umgesehen hat, der hat schlechte Karten. Jeden Tag erst im letzten Moment aufzustehen, bringt Stress mit sich. Joggen mit Übergewicht ist schwierig und auch gesundheitlich nur eingeschränkt empfehlenswert.

Also: Achten Sie frühzeitig auf unangenehme, bedrückende Gefühle und nehmen Sie sie ernst. Verstehen Sie insbesondere wiederkehrende unangenehme Gefühle als Handlungsaufforderung und ändern Sie etwas. Schalten Sie rechtzeitig um vom „Prinzip Sicherheit“ auf das „Prinzip Abenteuer“.

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Hier erwarten Sie Jobs und Freelancer-Tätigkeiten in den Bereichen Sales, Marketing und Consulting.

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Ihre Perspektiven im Vertrieb

Wie mache ich schnell Karriere im Vertrieb?

Im Vertrieb ist die Karriereformel recht einfach: mehr Umsatz, mehr Karriere. Um beides zu erreichen, musst du vor allem die Produktwelt kennen, die dein Arbeitgeber verkauft. Sprich: Durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Markt, der Branche, den Kunden und eben den Produkten ergeben sich realistische Chancen, Karriere im Vertrieb zu machen.

In Vertrieb-Jobs zählt ebenfalls die überzeugende Vertriebsstory: Sinnvolle Argumentationsschritte, das Erkennen von Bedürfnissen, Engpässen und Chancen der Kunden sowie ein Händchen für die jeweilige Gesprächssituation machen hier den Unterschied. Bringst du Empathie, Kommunikationswille und Überzeugungskraft mit, bist du für Stellen im Vertrieb wie gemacht.
 

Wie zukünftsfähig sind Vertrieb-Jobs?

Aktuell überschütten Stellenangebote Vertrieb-Jobbörsen. Und das wird sich in mittel- bis langfristiger Zukunft wohl nicht ändern. Denn mit immer komplexer werdenden Produkten und Technologien steigt auch der Bedarf an Menschen, die diese verstehen, vermitteln und verkaufen können. Im Zuge der Globalisierung gilt vor allem der Vertrieb im internationalen Kontext als zukunftsfähig. Deshalb setzen auch weiterhin viele Vertrieb-Jobs solide Englischkenntnisse voraus.
 

Wie gut werden Stellen im Vertrieb bezahlt?

Dein Verdienst hängt im Vertrieb oft von deiner individuellen Leistung ab. Denn in dem Berufsfeld ist das Gehalt am Ende eines Monats an die Anzahl der Abschlüsse gekoppelt. So bekommst du ein festes Grundgehalt – inklusive Boni, Provisionen oder Prämien für deine Verkäufe. Informiere dich außerdem über konkrete Infos und Vergleichsmöglichkeiten rund um das Einstiegsgehalt und die Gehaltsentwicklung im Vertrieb.

Wir bieten Ihnen erfolgreiche Unternehmen mit hervorragenden Perspektiven (hierbei handelt es sich um ein Muster zur Veranschaulichung):

Sales
Marketing
Marketing
Sales
Marketing
Sales
Consulting
Consulting
Marketing
Sales
Marketing
Sales
Marketing
Consulting
Consulting
Marketing
Sales
Marketing

2.2. Sich neue Routinen aneignen

Den Sinn sehen

Am erfolgreichsten schalten Sie vom „Prinzip Sicherheit“ auf das „Prinzip Abenteuer“ um, wenn Sie den Sinn in der neuen Handlung klar erkennen. Wollen Sie selbstbestimmt arbeiten? Wollen Sie wirklich sportlich werden? Wollen Sie eine neue Sprache sprechen und anwenden können? Die Entwicklung konkreter Wünsche können Sie trainieren, indem Sie sich etwa ganz konkret und plastisch vorstellen. Beispielsweise welche Freiheiten selbstständiges Arbeiten bringt, welche Urlaubserlebnisse neue Sprachkenntnisse ermöglichen, wie sich der Sport positiv auf Ihre Gesundheit und Ihr Aussehen auswirken wird. Eine Leistung zu erbringen, wenn der Sinn klar ist, fällt deutlich leichter und wird als weniger anstrengend empfunden.

Ist der derzeitige Weg der richtige – oder ist er eine Sackgasse, aus der Sie nicht herauskommen? Falls Letzteres zutrifft: Liegt es vielleicht daran, dass Sie keine Motivation mehr spüren, keinen Sinn mehr darin sehen, auf diesem Weg weiter nach vorn zu gehen? Falls Sie sich selbst als zu passiv empfinden, so kann es an genau dieser Situation liegen.

Wer den für sich richtigen Weg eingeschlagen hat, der stößt auch nicht an Motivations- und Leistungsgrenzen. Und die Richtung, in die es tatsächlich gehen soll, wird schon dadurch zusehends klarer. Das wiederum setzt voraus, dass Sie selbstständig denken und handeln, sich Sinn, Ziel und Tätigkeit selbst aussuchen – und zwar mit Ihrem eigenen Koordinatensystem für „richtig“ und „falsch“. Das verlangt den Mut, einen subjektiv falschen Weg zu verlassen und den richtigen einzuschlagen. Wenn Sie die Absicht zur Wegveränderung grundsätzlich richtig finden, zugleich aber das Gefühl haben, dass es „im Moment gerade nicht passt“, sollten Sie auch den Gründen für diese Einschätzung genauestens nachspüren: Fühlen Sie sich zu jung, zu alt, zu gebildet, zu ungebildet? Wird sich an Ihren Gründen zu verharren auf absehbare Zeit etwas ändern? Was spricht wirklich gegen eine sofortige Veränderung? Viele vermeintliche Gründe, besser nichts zu verändern, lösen sich bei genauer Betrachtung in Wohlgefallen auf.

 Sie sind dran!

1. Führen Sie sich möglichst konkret und anschaulich vor Augen, was Sie gerne sofort ändern wollen. Fixieren Sie Ihr geistiges Bild eventuell schriftlich.

2. Halten Sie die Antworten auf diese Fragen schriftlich fest:

  • Welchen Grund hat es, dass Sie einen neuen Weg einschlagen wollen?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit welcher Tätigkeit?
  • Was sprach bisher dagegen, sodass Sie diesen Weg bis jetzt noch nicht gegangen sind?
Eigene Maßstäbe setzen

Was ist der Unterschied zwischen einem Amateur und einem Profi? Der Amateur vergleicht sich mit anderen – der Profi nur mit sich selbst. Er selbst setzt den Maßstab. Sie müssen also nicht besser sein als andere. Hauptsache, Sie sind der Beste, der Sie selbst sein können! Dabei ist die entscheidende Frage, in welchem Gebiet: Finden Sie heraus, wo Ihre wirklichen Stärken liegen, was und wohin Sie wollen.

Spätestens jetzt sollten Sie für sich festlegen, welche neuen Routinen Sie sich konkret angewöhnen möchten, um sie anschließend gegen alte, unerwünschte austauschen zu können. Um sich nicht zu überfordern, konzentrieren Sie sich dabei zunächst auf einige wenige, die Ihnen besonders wichtig sind. Denn sogar Ihre grundsätzliche Bereitschaft zu Veränderungen können Sie trainieren und werden sie im Laufe der Zeit verbessern: Wer häufig Neues zulässt, der geht mit entsprechenden Herausforderungen vernünftig um, für den sind Neugier und Flexibilität wichtig und selbstverständlich. Wer sich dagegen gegen jede Neuigkeit sperrt, wird praktisch jede Veränderung als bedrohlich empfinden. Kurz gesagt: Auch im Zulassen von Veränderungen entwickeln Sie mit der Zeit eine Art Routine.

Eine gute Hilfe zur Selbstreflexion, vor allem aber zur Definition neuer, erstrebenswerter Routinen, ist es, für sich selbst ehrlich einige Fragen zu beantworten [1]:

  • Was würden Sie tun, wenn Sie keinerlei Angst hätten?
  • Was würden Ihnen Außenstehende raten?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Sie auf jeden Fall Erfolg hätten?
  • Was würden Sie tun, wenn es Ihnen leicht fiele?
  • Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn Sie nicht tun, was Sie sollten?
  • Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie erreichen, was Sie sich vorgenommen haben?

[1] Fragebogen aus: Das Günter-Prinzip, S. 147

 Sie sind dran!

Beantworten Sie sich ganz bewusst die zuvor aufgeführten Fragen.

Sich selbst Mut machen

Viele Menschen neigen dazu, sich selbst als schlechter anzusehen als sie sind. Sie reden sich ein, dass alle anderen besser sind, dass sie es selbst nicht schaffen, dass sie sicherlich scheitern werden. Überprüfen Sie in Gedanken, was Sie einem Freund sagen würden, wenn er in Ihrer Situation wäre: Möglicherweise fiele die Ansprache deutlich motivierender und freundlicher aus als das, was Sie sich selbst tagtäglich sagen. Das können und sollten Sie ändern: Machen Sie sich selbst Mut, sprechen Sie nett mit sich, motivieren Sie sich – so, wie Sie es mit einem Freund täten.

 Sie sind dran!

1. Fixieren Sie schriftlich die Ansprache, die Sie gegenüber einem Freund in Ihrer Situation halten würden.

2. Lesen Sie sich die Rede selbst laut vor, um sich selbst mehr zu motivieren.

Nicht immer um „Erlaubnis“ fragen

Warum tun wir Dinge nicht, die wir eigentlich tun wollen? Häufig haben wir das Gefühl, uns fehle eine „Erlaubnis“ – etwa die Absicherung durch den Chef, der Zuspruch aus unserem Umfeld oder der Anerkennung verheißende gesellschaftliche Rahmen. Und weil uns niemand sagt, dass wir tun sollen und dürfen, was wir tun wollen, vertrocknet manch sinnvoller Handlungsimpuls völlig ungenutzt.

Dabei sollten Sie sich klar machen: Sie brauchen keine Erlaubnis, wenn Sie von etwas überzeugt sind. Tun Sie es, „einfach so“! Suchen Sie sich einen neuen Job, beginnen Sie damit, Sprachen zu lernen, fangen Sie mit dem Sport an – einfach, weil Sie es für richtig halten. Und zwar sollten Sie es sofort tun, nicht erst dann, wenn es (fast schon) zu spät ist. Dabei muss Ihnen eines immer klar sein: Sie können und müssen Ihren eingeschlagenen Weg immer wieder überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Aber es wird Ihnen leichter fallen, weil Sie sich auf Ziele zubewegen, die Sie wirklich erreichen wollen.

2.3. Neue Routinen bewahren, Ziele konsequent verfolgen

Bis zum Ziel handeln

Wenn Sie also wissen, was Sie wollen und welchen Sinn es für Sie hat, brauchen Sie einfach nur anzufangen. Zunächst gilt es, wie oben beschrieben, in Schwung zu kommen. Doch ab dann gilt es, hartnäckig dabei zu bleiben: Ist eine Entscheidung getroffen, muss sie feststehen und darf nicht bei den ersten Problemen revidiert werden. Denn: Wer etwas Neues tut, wird immer auf Probleme stoßen! Statt darüber zu jammern können Sie Probleme jedoch als lehrreiche Herausforderungen bewerten. Fragen Sie sich: Was können Sie daraus lernen, welches Feedback gibt Ihnen ein Problem? Lassen Sie sich von dem Sinn leiten, den Sie für sich selbst sehen – und seien Sie sicher, dass auch zunächst schwierige Aufgaben durch genügend Übung zu Routinen werden, die Ihnen schon bald leicht fallen.

Die zwei Tricks des Erfolgreichen
  • Verstehen, dass das Beherrschen der meisten Fähigkeiten reine Übungssache ist.
  • So lange an einem Ziel festhalten und handeln, bis sich der Erfolg einstellt. Damit schafft man eine neue, Zufriedenheit stiftende Routine.

 Sie sind dran!

Starten Sie sofort Ihre Veränderungen mithilfe der ALPEN-Methode:
 

A = Aufgaben aufschreiben

Schreiben Sie alle Tätigkeiten, Termine und Verpflichtungen auf, die zu Ihrem neuen Weg gehören.

L = Länge schätzen

Versuchen Sie für jede Aufgabe die Zeit zu schätzen, die Sie zur Umsetzung benötigen. Setzten Sie sich außerdem eine Deadline, zu wann Sie die Aufgabe erledigt haben wollen.

P = Pufferzeiten einplanen

Planen Sie Pufferzeiten von +40% ein, denn es gibt viele potenzielle Störfaktoren: Ihr Telefon klingelt, Ihr Kind benötigt Ihre Aufmerksamkeit oder Sie haben sich schlicht mit der Zeit verschätzt.

E = Entscheidungen treffen

Planen Sie nicht zu viel auf einmal, damit Sie regelmäßig Erfolgserlebnisse haben. Nehmen Sie sich maximal drei Aufgaben pro Tag vor.

N = Nachkontrolle

Halten Sie abends kurz Ihren Tag fest: Was haben Sie geschafft und was könnten Sie noch verbessern?

3. FAQ

Natürlich gibt es viele Situationen, in denen es leichter erscheint, den „inneren Schweinehund“ wieder von der Leine zu lassen und den gewohnten Trott fortzusetzen. Wehren Sie sich aktiv und produktiv:

Besteht überhaupt Handlungsbedarf? Love it, change it oder leave it!

Um zu klären, ob Handlungsbedarf besteht, wechseln Sie die zeitliche Perspektive: Was wird ein momentan negatives Gefühl für die Zukunft bedeuten? Welche Auswirkungen wird es mittel- und langfristig haben, eine Aufgabe nicht zu erledigen, keinen Sport zu machen oder den Job nicht zu wechseln? Aus dieser Analyse folgen drei Handlungsmöglichkeiten – Love it, change it or leave it:

  • Love it: Handelt es sich nur um ein kurzzeitig schlechtes Gefühl, das schnell und von allein verschwindet, besteht kein Handlungsbedarf.
  • Change it: Wenn Sie etwas verändern können, dann tun Sie es – danach wird es Ihnen besser gehen.
  • Wenn beides nicht möglich ist, dann heißt die richtige Konsequenz: Leave it. Sie sollten auf jeden Fall konsequent sein und die Situation beenden.

Was tun bei Startschwierigkeiten? Machen Sie sich die Konsequenzen klar!

Sie möchten eine Sprache lernen, mit dem Sport beginnen, sich beruflich verändern, sich selbstständig machen? Schreiben Sie auf: Was hält Sie davon ab, es zu tun? Das Risiko? Ihre Bequemlichkeit? Ängste und Unsicherheiten? Analysieren Sie Ihre eigenen Gedanken analytisch. Um den Start zu erleichtern, wenden Sie die „Einser-Regel“ an. Fragen Sie sich: „Was bedeutet mein Handeln für mich in einer Minute, in einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat, einem Jahr, einem Jahrzehnt?“ [2] Damit vergegenwärtigen Sie sich, welche kurz-, mittel- und langfristigen Folgen es hat, wenn Sie zum Beispiel jetzt mit dem Sport beginnen, den unangenehmen Anruf erledigen, Ihre Idee zur selbstständigen Arbeit umsetzen – und auch, was passiert, wenn Sie es nicht tun.

[2] Das Günter-Prinzip, S. 50

Wie überwindet man Ängste? Schätzen Sie die Konsequenzen realistisch ein!

Es gibt drei Arten von Urängsten, die vor tausenden von Jahren das Überleben der Menschen gesichert haben:

  • Die Angst vor Überanstrengung: Weil die Nahrung knapp war, musste man mit seinen Kräften haushalten.
  • Die Angst vor Misserfolg: Im Kampf etwa gegen wilde Tiere war eine Niederlage tödlich.
  • Die Angst vor sozialer Zurückweisung: Niemand konnte es sich leisten, im permanenten Überlebenskampf allein dazustehen.

Diese Urängste existieren auch heute noch und veranlassen uns, Risiken zu scheuen, keine unangepassten Ideen umzusetzen, keinen zusätzlichen Aufwand zu treiben. Allerdings sind die meisten Urängste heute unberechtigt, da die wenigsten Situationen noch lebensbedrohend sind und sich die meisten Fehler korrigieren lassen. Schätzen Sie deshalb Ihre Sorgen und Ängste ganz realistisch ein: Was ist die schlimmste mögliche Konsequenz? Und was auf der anderen Seite ist das bestmögliche Ergebnis? Welche Möglichkeit ist am wahrscheinlichsten? Welche langfristigen Konsequenzen kann es haben, wenn Sie Ihre konkreten Ängste nicht überwinden?

Wie stellt man sich Herausforderungen? Übertreten Sie bewusst Grenzen!

Als Kinder haben wir viele Grenzen gesprengt, haben Lesen und Schreiben gelernt, später einen Schulabschluss gemacht und sogar den Führerschein. Was für Abenteuer! Wer dagegen Herausforderungen nicht annimmt, seine Komfortzone nie verlässt, resigniert Stück für Stück. Von Mal zu Mal erscheint es etwas schwieriger, den unbefriedigenden Status Quo zu verlassen und einen besseren Zustand herbeizuführen. Starkes Sicherheitsdenken und Bequemlichkeit führen zu Unsicherheit und Leistungsschwäche.

Um diese Unsicherheiten zu überwinden, sollten Sie sich bewusst Situationen stellen, die Ihnen momentan noch Sorgen bereiten: Beginnen Sie mit einer „Kaltakquise“, besuchen Sie eine Fortbildung, probieren Sie einen Ihnen unbekannten Urlaubsort aus. Je mehr Grenzen Sie schon heute übertreten, desto leichter werden Ihnen zukünftige Grenzüberschreitungen fallen.

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